Thrombose in der Schwangerschaft vorbeugen

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass in der Schwangerschaft die Wahrscheinlichkeit, eine Thrombose zu bekommen, etwa um das Vierfache erhöht ist. Grund dafür ist der veränderte Hormonhaushalt in der Schwangerschaft. Er beeinflusst unter anderem die Blutgerinnung und die Elastizität der Venenwände, was schließlich zu einer Thrombose führen kann. Hierbei handelt es sich um ein Blutgerinnsel, das sich im Blutgefäß bildet. Dies kann auch in der Plazenta, dem sogenannten Mutterkuchen, passieren. Kommt es hier zum Verklumpen der roten Blutkörperchen steigt das Risiko für eine Fehlgeburt.

Wenn Sie wissen, dass Sie zu Thrombosen neigen, können Sie gezielt vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Auskunft über Ihr persönliches Risiko geben Ihre Gene. Mit Personal Genomics Services (PGS) erhalten Sie die für Sie wichtigen Informationen. Gehen Sie mit dem Ergebnis zu Ihrem Arzt und lassen Sie sich über geeignete Vorsorgemaßnahmen beraten.

 

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